Heinrich Barth

Aktuelles


  • Als neuer Termin für unsere kleine Tagung zum Bösen bei Barth und Arendt steht fest: 23./24. Juli 2021. Details und Anmeldung folgen in Kürze an dieser Stelle. Hier findet sich das ursprünglich für Oktober 2020 geplante Programm.
  • Das Philosophische Seminar der Kueser Akademie für Europäische Geistesgeschichte hat für den 26.–28. Oktober 2020 zu einem Editionsworkshop eingeladen, in dem es um eine Augustin-Vorlesung Heinrich Barths ging. Die Arbeit an der Transkription der Handschrift geht auch nach dem Workshop weiter.
  • Jüngst erschienen ist unser Bulletin Nr. 21 über Anna Tumarkin. Sie war die erste Frau in Europa mit einem Ordinariat für Philosophie und gleichzeitig diejenige, die Heinrich Barth 1913 in Bern promoviert hat.
  • Vom 1. bis 3. November fand im Jaspers-Haus zu Oldenburg eine Tagung unter dem Titel Karl Jaspers, Hannah Arendt und Heinrich Barth zur Aktualität der Freiheitslehre Augustins statt. Eine Publikation der Beiträge ist in Vorbereitung.
  • Unlängst erschienen ist folgende Publikation zu Heinrich Barth, zurückgehend auf zwei Tagungen im Jahr 2015 in Basel und 2017 in Bernkastel:
    Christian Graf, Johanna Hueck und Kirstin Zeyer (Hg.): Philosophische Systematik an ihren Grenzen. Heinrich Barths ‚transzendental begründete‘ Existenzphilosophie, Regensburg 2019.
  • Kurz zuvor ist (ebenfalls bei Roderer in Regensburg) ein Wiederabdruck der Schrift Die Freiheit der Entscheidung im Denken Augustins erschienen. Sie wurde um einige kommentierende Texte verschiedener Autoren ergänzt und neu herausgegeben von Johanna Hueck, Regensburg 2019.
  • Am 3. November 2018 wurde in Bernkastel-Kues eine Heinrich Barth-Forschungsstelle gegründet. Angesiedelt ist die Forschungsstelle an der Kueser Akademie für Europäische Geistesgeschichte. Mitwirkende Institutionen sind darüber hinaus die gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der Universitäten Mainz, Oldenburg und Trier sowie die Heinrich Barth-Gesellschaft.
  • Die Heinrich Barth-Forschungsstelle in Bernkastel-Kues hat zusammen mit der Heinrich Barth-Gesellschaft ein Stipendium unter dem Titel ‚Bildung und Existenz‘ ausgeschrieben (Ausschreibung als PDF).